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IFS
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Ja. Und was noch?
Für unsere Vorfahren machte es Sinn, beim kleinsten Rascheln im Busch zusammenzuzucken, es könnte ja eine tödliche Schlange sein. Oder sich abends zu überlegen, weshalb die Ausbeute heute nicht gut genug war und was morgen besser gemacht werden muss, damit der Stamm nicht Hunger leidet. In unserer heutigen Welt lauern weder giftige Tiere hinter jedem Stein oder Baum, noch will uns der Nachbar die Höhle wegnehmen – er hat seine eigene.

Heiterkeit
Es geht darum, das Lächeln zu pflegen und weniger das Lachen, die „Lücken in den Zäunen“ zu sehen, das Schwierige nicht zu ignorieren oder wegzumeditieren, sondern es zu integrieren. „Schwierige Zeiten? Ja. Natürlich. War immer so.“

Nicht loslassen können
Es gibt Ereignisse, die verletzen tief. Auch wenn manchmal eigentlich gar nicht so viel passiert ist, alles trifft immer auf eine Geschichte und Erfahrungen, die in uns schlummern. Es gibt Dinge, die einen Riss in einer Beziehung hinterlassen, und es kann sein, dass trotz aller Aufarbeitung, Entschuldigung oder Erklärung sich trotzdem etwas weiterhin verletzt anfühlt.