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IFS
Beziehungen
Meditation
Selbstfürsorge
Achtsamkeit im Alltag
Umgang mit Schwierigkeiten
Emotionen

Ja. Und was noch?
Für unsere Vorfahren machte es Sinn, beim kleinsten Rascheln im Busch zusammenzuzucken, es könnte ja eine tödliche Schlange sein. Oder sich abends zu überlegen, weshalb die Ausbeute heute nicht gut genug war und was morgen besser gemacht werden muss, damit der Stamm nicht Hunger leidet. In unserer heutigen Welt lauern weder giftige Tiere hinter jedem Stein oder Baum, noch will uns der Nachbar die Höhle wegnehmen – er hat seine eigene.

Forschergeist
Der Forscher- oder Anfängergeist ist eine der wertvollsten Qualitäten der Achtsamkeit und zugleich eine der einfachsten und der schwersten Übungen für den Alltag. Vielfach gehört, mit Hilfe der „Rosinenübung“ ausprobiert oder anhand anderer Erinnerungen wieder ins Gedächtnis gerufen – der Anfängergeist ist besonders in der gegenwärtigen Jahreszeit eine wunderbare Praxis.

Heiterkeit
Es geht darum, das Lächeln zu pflegen und weniger das Lachen, die „Lücken in den Zäunen“ zu sehen, das Schwierige nicht zu ignorieren oder wegzumeditieren, sondern es zu integrieren. „Schwierige Zeiten? Ja. Natürlich. War immer so.“