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IFS
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Wenn der Schlaf nicht kommt
Immer wieder habe ich Phasen, in denen ich tagelang schlecht oder kaum schlafe. Meistens geht es hier um das Einschlafen, das einfach nicht gelingen will. Manchmal sind zu viele Gedanken im Kopf, manchmal ist es zu warm, aber meistens gibt es einfach keinen offensichtlichen Grund. Ich liege im Bett, es wird 23 Uhr, Mitternacht, halb eins, … Und ich bin immer noch wach. Und jetzt?

Schmerz
Sehr oft begleiten Gedanken und dann auch Emotionen den Schmerz. Wenn körperlicher Schmerz OHNE mentalen Widerstand einhergeht, dann ist er viel leichter zu ertragen. Beispiele hierfür sind: ein Tattoo bekommen, etwas Scharfes essen, ein Muskelkater nach dem Sport, einen Impfarm haben, eine Geburt durchleben, … Wenn wir etwas selbst bestimmen und wissen, dass wir das wollen oder etwas Gutes daraus folgt, dann ist es meist gut erträglich oder zumindest einfacher. Dann ist Schmerz einfach nur Schmerz.

Eine Pause einlegen
Ein Abend auf dem Sofa, mit Chips und der Lieblingsserie, und eben gerade NICHT reflektieren, weshalb ich tatsächlich so gestresst bin – auch das ist Selbstfürsorge. Die essenzielle Bedingung ist aber, dass diese Reaktion nicht zum Automatismus wird und immer die Lösung ist, sondern eben an ausgewählten Tagen.